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Terratec Cinergy T Stick Dual RC (Revision 2)

News:
Seit Kernel 3.10 läuft es jetzt endlich ohne Hacks.
S
tarting with kernel 3.10, it should work without hacks.
Kiitos, Antti

Short summary for those who do not understand German: Terratec changed the chips in their product Cinergy T Stick Dual RC without changing its device id. A viable workaround is changing the list of supported ids in the kernel module of the new chip and forcing it to be loaded early. Of course this breaks support for the old revision. I wrote up step-by-step instructions for those who feel uncomfortable with changing and compiling kernel stuff.

Ehrlich gesagt war ich latent ein klitze-kleines bisschen enttäuscht, als mein VDR soweit fertig war. Ok, ein Stück weit war die Freude durch den schlechten Empfang des DVB-T-Sticks mit seiner Mini-Antenne getrübt. Kucken, Aufnehmen, Abspielen macht halt nicht mal halb so viel Spaß, wenn das Bild Blöckchen zeigt und der Ton stottert. Aber das lässt sich ja durch einen neuen Empfänger richten, der den passenden Anschluss für meine Antenne hat. Der alte war nur geliehen, und ich brauche so oder so einen zweiten DVB-T-Empfänger, auf dass man gleichzeitig ein Programm aufnehmen und ein beliebiges anderes ansehen kann. Also kommt ein Twin-Tuner (zwei Empfänger in einem) ins Haus. Terratec kümmert sich anscheinend vorbildlich um die Lauffähigkeit seiner Produkte unter Linux, das werd‘ ich unterstützen und mir den Terratec Cinergy T Stick Dual RC zulegen.

Diesen Absatz hatte ich gestern geschrieben. (Eigentlich ist es die Vorgeschichte zu den Plugins von VDR, die ihn um viele Funktionen erweitern.) Nach dem Schreiben bin ich frohen Mutes in den Computer-Laden meines Vertrauens gegangen. Es kam anders als gedacht.

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VDR – Die Vorgeschichte

In einigen Dingen bin ich konservativ. Zum Beispiel mag ich mein Fernsehen gratis durch die Luft schwirrend. Ich lege keinen Wert darauf, für teuer Geld HD+-SMART-Cards für CI+-Module zu besorgen, nur um damit dann werbe- und gebührenfinanziertes Fernsehen kucken zu dürfen.

Wohl 2003 habe ich mir meinen ersten DVB-T-Receiver gekauft, und, weil das erste Modell Schrott war (ich habe zwei Exemplare ausprobiert), dann bald einen anderen. Doch 2006 hat mir mein damaliger Auftraggeber seine neue Errungenschaft gezeigt: das Siemens Gigaset M740AV. Grundsätzlich kannte ich von einer vorherigen Programmiertätigkeit Timeshift und co schon länger. Aber wenn man es erst einmal ausprobiert hat, kommt man nicht mehr davon los.

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