… und hier ist er, der Toner ihres Vertrauens! (Otto Waalkes. Fast.)
Nein, nur Spaß. Ich werde hier keinen Toner empfehlen. Ich will nur erzählen, wie ich zu meinem gekommen bin.
… und hier ist er, der Toner ihres Vertrauens! (Otto Waalkes. Fast.)
Nein, nur Spaß. Ich werde hier keinen Toner empfehlen. Ich will nur erzählen, wie ich zu meinem gekommen bin.
Vor drei Wochen habe ich einen Leserbrief an die GameStar geschrieben mit der Bitte, in Zukunft auch SteamOS als neues PC-Betriebssystem für Spiele zu berücksichtigen. Er wurde in der Ausgabe 13/2013 veröffentlicht und zur Diskussion gestellt.
Liebe PC-Spiele-Zeitschrift meines Vertrauens,
im Editorial der aktuellen Ausgabe fragt ihr euch (scheinbar vergebens), was heutzutage noch den Unterschied zwischen PCs und Konsolen ausmacht. Solche Überlegungen wecken bei mir die Befürchtung, dass ihr das Konzept eurer Zeitschrift aufweichen wollt.
Am Samstag Abend habe ich nichts Böses ahnend auf dem Sofa gelegen (endlich mal seine „Relax-Funktion“ nutzend) und ein Lustiges Taschenbuch gelesen. Die tollste Frau vonne Welt hat ebenfalls gelesen, im Schlafzimmer. Doch plötzlich brach unten auf der Straße ein Jubel los wie bei einem Tor in einem Oberligaspiel.
Ich bin auf den Balkon gestürmt, und da unten standen tatsächlich bestimmt 100 Menschen.
Was war da los?!?
Letztens hatte ich einige Ankündigungen für größere Linux-Spiele aufgezählt. Aber wenn man ehrlich ist, war die Größe teilweise „aufgerundet“. Gestern ist jedoch das erste unbestreitbar große Spiel für Linux erschienen, das nicht von Valve selbst stammt: Metro: Last Light. Was für eine Nachricht das für mich und andere Linuxer ist, lässt sich für viele vermutlich ähnlich schwer nachvollziehen wie meine Begeisterung vor knapp einem Jahr, als ich mein erstes professionelles Spiel für Linux gekauft hatte.
Heute will ich mal praktische Lebenshilfe geben. Ich hatte ein Problem und bin bei Google fündig geworden. Vielleicht werden nun andere bei mir fündig.
Mir ist vor einer Weile – leider war es ausgerechnet am ersten Tag meiner Mallorca-Reise – etwas passiert: Von einem Tag auf den anderen waren innerhalb kürzester Zeit meine Füße verschwitzt, die Socken feucht, und, nun… gerochen hat es auch. Die Hotelbediensteten werden sich gewundert haben, wieviele Socken man in so kurzer Zeit waschen und über’s Zimmer verstreut aufhängen kann.
Wieder zu Hause angekommen habe ich mich umgegoogelt (nettes Wort übrigens, aber Google sagt mir, dass ich das nicht als einziger erfunden habe) und herausgefunden, dass es sich wohl um Bakterien handeln muss, die sich in meinem Schuh eingenistet haben. Die wollten halt auch mal nach Mallorca. Party machen. In meinen Schuhen. Bin ich dagegen!
Heute bin ich in einem sozialen Netzwerk auf „Die Rohkostfamilie“ und eines ihrer Angebote gestoßen. Das klang zu schön, um wahr zu sein. Ich habe dazu eine Frage gestellt. Eine Frage, die man bei der „Rohkostfamilie“ offensichtlich nicht hören wollte.
(*) von Windows XP
Heute in einem halben Jahr, am 8. April 2014, läuft der Support für Windows XP aus. Das bedeutet, dass ab diesem Tag keine Sicherheitsupdates mehr veröffentlicht werden. Und das bedeutet, dass man Windows XP dann nicht mehr weiter verwenden sollte.
Mein Computer hat mir Angst gemacht. Ich kannte das Gefühl. Damals hatte mir ein Kollege erzählt, dass er nachts allein am PC gesessen und mit Kopfhörern Doom 3 gespielt hatte – und dass es ihm richtig Angst eingejagt hat. Ehrlich gesagt hab ich mir gedacht: Weichei. Ich hab mir das Spiel dann auch gekauft. Ich hatte gute Erinnerungen an Castle Wolfenstein, das erste Doom, das erste Quake, … Ich hab mich abends hingesetzt, Kopfhörer aufgesetzt und losgespielt. Das Spiel bringt einen allein auf eine einsame Basis irgendwo im Weltraum, mit Passagen, in denen nichts passiert, und dann wieder Schockeffekten. Was soll ich sagen? Ich war froh, als ich tot war, und habe schnell die Kopfhörer abgenommen. Ich weiß nicht, ob ich das Spiel nochmal angefasst habe, aber ich habe es jedenfalls nie zu Ende gespielt. Und nun ging es mir mit Amnesia – The Dark Descent ähnlich.
Vor einem halben Jahr habe ich an dieser Stelle mein Leid geklagt. Meine Grafikkarte war zu verstaubt und hatte leider erst auf sich aufmerksam gemacht, als es schon zu spät war. Sie ist an ihrer „Staublunge“ eingegangen. Ich hatte mir damals vorgenommen, nach drei und nach sechs Monaten zu schauen, wie es der neuen Grafikkarte geht.
