Der Marsianer

Öde, voller Staub und seit Äonen unberührt…

Mars

… so wirkt das Science-Fiction-Regal im Buch­laden um die Ecke auf mich. Nichts gegen Orwell, Brad­bury, Asi­mov, Lem und co, aber dass ihre Klassi­ker auf dem immer klei­ner ge­wor­de­nen Regal für SF immer noch Raum haben und der Groß­teil des Rests von Star Trek und End­­los­­roman­­zyk­len ein­ge­nom­men wird, spricht wohl vor allem gegen die moderne Science-Fiction.

Doch neulich hat ein Kollege begeistert von einem neuen Roman be­rich­tet, und nachdem er noch zwei weitere damit „angesteckt“ hatte, habe auch ich mir Der Marsianer gekauft. Und verschlungen.

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Neues vom Spocht

Von meinen letzten sportlichen Anstrengungen hatte ich ja vor einer Weile berichtet. Im Februar, einige Monate, nachdem ich mein Ruder­gerät kaputt­­ge­­kriegt hatte, waren wir im Urlaub in Schweden. Und die tollste Frau vonne Welt hat mir gesagt, dass ich… nun… ein we­nig au­ßer Form ge­­ra­­ten wäre, so physisch.

Danke, Schatz!

Nein, im Ernst… Danke. Man merkt es ja manchmal selbst zuletzt.

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